Andere Flügeltürer ausser dem D´
- PeterK_2678
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Re: Andere Flügeltürer ausser dem D´
Sehr schön. Als wir 2009 auf der Bavariatour im BMW Museum waren, waren die Flügeltüren zu.
Immer nen vollen Tank.
- Sebastian_6577
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Re: Andere Flügeltürer ausser dem D´
Ich erinnere mich noch daran wie unser verstorbenes Clubmitglied dem Gruppenleiter der Führung beim Anblick des Wagens locker dahersagte .... " So einen ( M1 ) habe ich auch noch Zuhause .."
Dem entgleisten so ziemlich alle Gesichtszüge als der ältere Herr mit weißem TSirt , Jeans und Bart das ganz trocken sagte
Dem entgleisten so ziemlich alle Gesichtszüge als der ältere Herr mit weißem TSirt , Jeans und Bart das ganz trocken sagte
Re: Andere Flügeltürer ausser dem D´
BTM Cheetah GT
Von dem wurden von 1963 bis 1965 nur 30 Stück gebaut (von geplanten 100), dann irgendwann bis 2009 noch mal zwei Stück. Dieser hier ist Baujahr 1964 und der einzige in Deutschland zugelassene: Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Cheetah_(Automarke)
Von dem wurden von 1963 bis 1965 nur 30 Stück gebaut (von geplanten 100), dann irgendwann bis 2009 noch mal zwei Stück. Dieser hier ist Baujahr 1964 und der einzige in Deutschland zugelassene: Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Cheetah_(Automarke)
- SvenK_11769
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Re: Andere Flügeltürer ausser dem D´
Hatten wir den schon?
Ein Aquila KitKar auf Volkswagen Basis
https://www.hemmings.com/classifieds/de ... id=1&pid=5
Ein Aquila KitKar auf Volkswagen Basis
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Take it easy but take it!
- deloschrauber
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Re: Andere Flügeltürer ausser dem D´
I´m "looking forward" unseren Geflügelhof um ein weiteres Exemplar zu erweitern:


Die ganze Story hier: https://www.deloman.de/projektemenu/autozam-az-1
Viel Spaß dabei!


Die ganze Story hier: https://www.deloman.de/projektemenu/autozam-az-1
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Autos sind gebaut um damit zu fahren, nicht um sie rumstehen zu lassen...
...die einen reden, die anderen handeln... und fahren...
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-
JürgenO_5112
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Re: Andere Flügeltürer ausser dem D´
Ich bin gespannt.
Vielleicht ist er ja schon da wenn ich meinen abholen kann. Würde mich schon mal interessieren einen Autozam live zu sehen.
Vielleicht ist er ja schon da wenn ich meinen abholen kann. Würde mich schon mal interessieren einen Autozam live zu sehen.
Re: Andere Flügeltürer ausser dem D´
Pöhlmann EL – ein Elektroauto seiner Zeit voraus
Anfang der 1980er-Jahre begann Dipl.-Ing. Erich Pöhlmann in Kulmbach mit der Entwicklung eigener Elektrofahrzeuge. Sein wohl bekanntestes Projekt wurde der Pöhlmann EL – ein zweisitziger Wagen mit Elektroantrieb, GFK-Karosserie und auffälligen Flügeltüren.
Unterstützung erhielt Pöhlmann vom Energieversorger RWE, der sich an der Entwicklung beteiligte. Technisch war das Fahrzeug seiner Zeit weit voraus und wurde bis zur Marktreife entwickelt. Das erhoffte Interesse der Automobilindustrie blieb jedoch aus. Nach einem Vorstandswechsel zog sich RWE 1985 aus dem Projekt zurück, womit eine größere Serienproduktion praktisch nicht mehr zu realisieren war.
Besonders bemerkenswert: 1986 gewann ein Pöhlmann EL mit dem ehemaligen Rennfahrer Hans Herrmann am Steuer einen Grand Prix für Elektrofahrzeuge in der Schweiz.
Einige technische Daten:
Bauzeit: ca. 1984 bis 1986
Herstellung in Kulmbach, Deutschland
Stückzahl: je nach Quelle etwa 14 bis 18 Exemplare des Pöhlmann EL
Preis: etwa 78.000 bis 108.000 DM; bei einer Serienfertigung sollte der Preis erheblich niedriger liegen
Batterie: je nach Ausführung unterschiedliche Blei- bzw. Nickel-Eisen-Batterien
Ladezeit: etwa 8 Stunden
Reichweite: je nach Batterie und Fahrbedingungen etwa 60 bis 160 km; einzelne Berichte nennen unter günstigen Bedingungen auch rund 200 km
Antrieb: zwei Gleichstrom-Elektromotoren mit jeweils 7 kW Dauerleistung
Maximalleistung: insgesamt bis zu 24 kW (ca. 32 PS)
Höchstgeschwindigkeit: etwa 120–125 km/h
Leergewicht: je nach Ausführung über 1.200 kg, wovon ein erheblicher Teil auf die Batterien entfiel
Interessant war auch der Antrieb: Je ein Elektromotor wirkte auf eines der Hinterräder. Dadurch konnte auf ein konventionelles Hinterachsdifferenzial verzichtet werden.
Mindestens ein Pöhlmann EL befindet sich heute im Deutschen Fahrzeugmuseum Fichtelberg, ein weiteres Exemplar im Deutschen Museum in München und eines im Museum Strom und Leben im ehemaligen Umspannwerk Recklinghausen. Ein weiteres Fahrzeug wurde seinerzeit sogar an Mitsubishi nach Japan verkauft.
Was Erich Pöhlmann ausgerechnet zu den markanten Flügeltüren inspirierte, lässt sich heute leider nicht mehr klären. Er brach im Mai 2008 mit seiner Segelyacht von Neuseeland in Richtung Neukaledonien auf und erreichte sein Ziel nie. Einige Wochen später wurde seine verlassene Yacht auf See gefunden. Von Pöhlmann selbst fehlte jede Spur. 2012 wurde er offiziell für tot erklärt.
Damit blieb nicht nur sein Schicksal ungeklärt – auch sein Pöhlmann EL erinnert heute daran, wie erstaunlich weit die Entwicklung von Elektroautos bereits vor mehr als 40 Jahren war.
Quellen: Informationstafel im Deutschen Fahrzeugmuseum Fichtelberg, DIE ZEIT, zeitgenössische Berichte zum Elektrofahrzeug-Grand-Prix, Nordbayerischer Kurier, Wikipedia und weitere zeitgenössische Veröffentlichungen.
Anfang der 1980er-Jahre begann Dipl.-Ing. Erich Pöhlmann in Kulmbach mit der Entwicklung eigener Elektrofahrzeuge. Sein wohl bekanntestes Projekt wurde der Pöhlmann EL – ein zweisitziger Wagen mit Elektroantrieb, GFK-Karosserie und auffälligen Flügeltüren.
Unterstützung erhielt Pöhlmann vom Energieversorger RWE, der sich an der Entwicklung beteiligte. Technisch war das Fahrzeug seiner Zeit weit voraus und wurde bis zur Marktreife entwickelt. Das erhoffte Interesse der Automobilindustrie blieb jedoch aus. Nach einem Vorstandswechsel zog sich RWE 1985 aus dem Projekt zurück, womit eine größere Serienproduktion praktisch nicht mehr zu realisieren war.
Besonders bemerkenswert: 1986 gewann ein Pöhlmann EL mit dem ehemaligen Rennfahrer Hans Herrmann am Steuer einen Grand Prix für Elektrofahrzeuge in der Schweiz.
Einige technische Daten:
Bauzeit: ca. 1984 bis 1986
Herstellung in Kulmbach, Deutschland
Stückzahl: je nach Quelle etwa 14 bis 18 Exemplare des Pöhlmann EL
Preis: etwa 78.000 bis 108.000 DM; bei einer Serienfertigung sollte der Preis erheblich niedriger liegen
Batterie: je nach Ausführung unterschiedliche Blei- bzw. Nickel-Eisen-Batterien
Ladezeit: etwa 8 Stunden
Reichweite: je nach Batterie und Fahrbedingungen etwa 60 bis 160 km; einzelne Berichte nennen unter günstigen Bedingungen auch rund 200 km
Antrieb: zwei Gleichstrom-Elektromotoren mit jeweils 7 kW Dauerleistung
Maximalleistung: insgesamt bis zu 24 kW (ca. 32 PS)
Höchstgeschwindigkeit: etwa 120–125 km/h
Leergewicht: je nach Ausführung über 1.200 kg, wovon ein erheblicher Teil auf die Batterien entfiel
Interessant war auch der Antrieb: Je ein Elektromotor wirkte auf eines der Hinterräder. Dadurch konnte auf ein konventionelles Hinterachsdifferenzial verzichtet werden.
Mindestens ein Pöhlmann EL befindet sich heute im Deutschen Fahrzeugmuseum Fichtelberg, ein weiteres Exemplar im Deutschen Museum in München und eines im Museum Strom und Leben im ehemaligen Umspannwerk Recklinghausen. Ein weiteres Fahrzeug wurde seinerzeit sogar an Mitsubishi nach Japan verkauft.
Was Erich Pöhlmann ausgerechnet zu den markanten Flügeltüren inspirierte, lässt sich heute leider nicht mehr klären. Er brach im Mai 2008 mit seiner Segelyacht von Neuseeland in Richtung Neukaledonien auf und erreichte sein Ziel nie. Einige Wochen später wurde seine verlassene Yacht auf See gefunden. Von Pöhlmann selbst fehlte jede Spur. 2012 wurde er offiziell für tot erklärt.
Damit blieb nicht nur sein Schicksal ungeklärt – auch sein Pöhlmann EL erinnert heute daran, wie erstaunlich weit die Entwicklung von Elektroautos bereits vor mehr als 40 Jahren war.
Quellen: Informationstafel im Deutschen Fahrzeugmuseum Fichtelberg, DIE ZEIT, zeitgenössische Berichte zum Elektrofahrzeug-Grand-Prix, Nordbayerischer Kurier, Wikipedia und weitere zeitgenössische Veröffentlichungen.
Zuletzt geändert von Ulli_2144 am 11. Sep 2026, 12:08, insgesamt 4-mal geändert.
Re: Andere Flügeltürer ausser dem D´
Wie so viele Freidenker, die sich mit der Ölindustrie angelegt habenEr ist 2008 im Alter von 76 Jahren verstorben bzw. verschollen.
01898 und 04124 r0ck3n!
-
MarcoB_6563
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- Sebastian_6577
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- Wohnort: MG
Re: Andere Flügeltürer ausser dem D´
Colibri - Ein Elektroauto ähnlich dem Renault Twizzy.
Mit Flügeltüren, chic chic
https://www.youtube.com/watch?v=pyOKG6MTkB8
Mit Flügeltüren, chic chic
https://www.youtube.com/watch?v=pyOKG6MTkB8
Re: Andere Flügeltürer ausser dem D´
KEIN ALU !
- deloschrauber
- Beiträge: 296
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Re: Andere Flügeltürer ausser dem D´
...na wenn sich da kein DEJAVUU ergibt...



Autos sind gebaut um damit zu fahren, nicht um sie rumstehen zu lassen...
...die einen reden, die anderen handeln... und fahren...
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Re: Andere Flügeltürer ausser dem D´
KEIN ALU !
Re: Andere Flügeltürer ausser dem D´
Aus der Reihe andere Flügeltürer ausser dem D':
https://ebay.us/jwtWRu
Embeesa Charger
Englisches Kit-Car auf Basis des VW Käfer.
Das Kit wurde angeboten von 1977 bis 1983 und wurde dabei ca. 420 mal verkauft.
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